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Historie von Brunsmark

Brunsmark, ein Dorf in attraktiver Waldlage im Kreis Herzogztum Lauenburg in Schleswig-Holstein. Urkundlich erwähnt wurde Brunsmark erstmals im Ratzeburger Zehntregister um 1230. In den Jahren 1948 bis 1970 gehörte die Gemeinde zum Amt Gudow, welches 1971 zusammen mit dem Amt Sterley zum Amt Gudow-Sterley zusammengefasst wurde. Mit Ende des Jahres 2006 und der Auflösung des Amtes Gudow-Sterley, ist Brunsmark nun im Amt Lauenburgische Seen eingegliedert, dessen Verwaltungssitz in Ratzeburg ist.

Mit der idyllischen Lage am Wald und einem Waldbadesee in nur ca. 20 Gehminuten Entfernung, bietet Brunsmark naturnahes Leben und Erholung mitten im Naturpark Lauenburgische Seen. Ausgebaute Wander- und Reitwege laden zu Ausflügen für Groß und Klein ein! Passionierte Naturkundler können zur richtigen Tageszeit mit einer Portion Geduld und Glück Wild in freier Natur beobachten. Rehe, Rot- und Schwarzwild, Adler und andere Greifvögel, seltene Wald- und Wiesenvögel, sowie Füchse, Dachse und Hasen nennen die Umgebung von Brunsmark ihr zu Hause. Im Herbst lassen sich Kraniche im nahen europäischen Vogelschutzgebiet "Oldenburger See" beobachten.

Im Sommer 2008 erfolgte durch die Neugestaltung eines dörferverbindenden Rad-und Wanderwegs zwischen den Gemeinden Brunsmark und Horst, der Anschluss an das weitläufige Radwegenetz im Kreis. Brunsmark hat sowohl für junge Familien als auch für ältere Menschen viel zu bieten. In Sterley befinden sich ein ganztags Kindergarten und eine zukunftsweisende Grundschule.  Die Freiwillige Feuerwehr Brunsmark ist sehr aktiv. Freizeitgestaltung und Weiterbildung sind durch die zentrale Nähe zu Mölln und Ratzeburg begünstigt.

Richten Sie Ihre Fragen an: info@brunsmark.de